Blog

In meinem Blog können Sie Einblicke in meine Projekte und Leistungen erwarten, Tipps aus dem Bereich Content, aber auch Meinungsartikel und Geschichten mit persönlicher Note lesen. Mein Blog ist sozusagen ein persönlicher Corporate Blog und gibt Ihnen die Möglichkeit, meine Art mit Content umzugehen, meinen Schreibstil sowie irgendwie auch mich ein bisschen kennenzulernen. Mein Blog dient mitaußerdem als persönliche, redaktionelle Spielwiese, auf der ich mich aus Liebe zum Schreiben, Kreieren und Experimentieren mit Content austoben kann.

Viel Spaß beim Stöbern und Lesen, Ihre Alexandra Wagner

Homeoffice mit Kind: 10 Tipps, wie du das Kind beschäftigt kriegst
Laptop gegen Lego

Homeoffice mit Kind: 10 Tipps, wie du das Kind beschäftigt kriegst

Mit Kind im Homeoffice zu arbeiten, ist eine Herausforderung. Das wissen mittlerweile alle „Schreibtischtäter“ dank Corona. Und die Frage, wie Homeoffice mit Kind so klappen kann, dass es sich effektiv arbeiten lässt, dürfte sich auch der ein oder andere schon gestellt haben. Hier meine persönlichen 8 Tipps, wie du das Kind beschäftigt kriegst. Und zwar so, dass du auch wirklich konzentriert arbeiten kannst.

Klick-Tipp

Interessante Daten zum Videokonsum

Thinkwithgoogle gibt eine interessante Zusammenfassung zum aktuellen Videokonsum-Verhalten inklusive super Visualisierung. Bitte klicken: Das Videokonsumverhalten der Verbraucher verändert sich – nur wie?  

Beitrag auf Netzpolitik.org

Ich hatte es befürchtet – Facebook nutzt Handynummer nicht nur für die Zwei-Faktor-Authentifizierung

Jedes Mal, wenn Facebook mich auffordert, meine Handy-Nummer anzugeben, bäumt sich in mir etwas auf. Da ich WhatsApp nutze, hat Facebook zwar sowieso irgendwo meine Telefonnummer gespeichert, aber dem Konzern ganz offiziell mit meiner Nummer den direkten Draht zu mir zu ermöglichen, erzeugt ein starkes Gefühl der Abwehr in mir. Mit gutem Grund, wie ein Beitrag auf Netzpolitik.org bestätigt.

So what? Wie mich eine Werbekampagne zum Nachdenken über Jugendsprache und Toleranz brachte
Persönlich

So what? Wie mich eine Werbekampagne zum Nachdenken über Jugendsprache und Toleranz brachte

Es liegt in der Natur der Sache, dass ich mich als Redakteurin mit Sprache befasse. Kürzlich stolperte ich über eine Werbekampagne des STARK Verlags und damit über Ausdrücke der aktuellen Jugendsprache, wie zum Beispiel: „Hör auf zu snitchen, Du 31er.“ Ich fragte mich, was dieser Satz wohl bedeuten mochte, wie ich dieser Ausdrucksweise und dem Umstand begegnen solle, dass einem solchen Sprachgebrauch eine Bühne gegeben wird. Ich begab mich auf eine Reise, deren Ziel schmunzelnde Toleranz war.

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