Kinderbuch schreiben ist eine Erfahrung wert!
Ich habe es getan und ein Kinderbuch geschrieben, genauer gesagt den ersten Band einer ganzen Kinderbuchreihe für Grundschüler. Den ersten Band der Reihe Antons geheime Reise mit Paul Pulli werde ich im Mai 2021 als Selfpublisher veröffentlichen. Hier teile ich meine Erfahrungen mit dir und beantworte häufige Fragen zum Thema Kinderbuch schreiben.

In diesem Beitrag erfährst du:

Kinderbuch schreiben: Wie gehe ich das an?

Die wichtigste Voraussetzung, um ein Kinderbuch zu schreiben, ist meiner Meinung nach zum einen, dass du 1. Freunde am Schreiben hast. 2. brauchst du langen Atem und Zeit. Langen Atem deswegen, weil es erstens mehr Arbeit am Text gibt, als du dir vielleicht vorstellen kannst. Und zweitens sind für ein Kinderbuch Illustrationen zwingend notwendig. Solltest du nicht selbst Grafiker oder ähnliches sein, brauchst du einen Profi. Diesen musst du briefen und dich mit ihm abstimmen. Auch das kostet Zeit. 3. benötigt die Veröffentlichung des Kinderbuches viel Aufmerksamkeit und Fleiß – und das unabhängig davon, ob du über einen Verlag oder im Selfpublishing veröffentlichen möchtest. Die meisten Beiträge, die sich über das Kinderbuch schreiben im Netz finden, betrachten das Thema sehr breit. Es geht oft nicht nur, um das reine Schreiben des Buches, sondern auch um den Vertrieb und das Marketing. In diesem Beitrag möchte ich auf das Schreiben an sich beziehungsweise auf die Entwicklung des Produktes Kinderbuch fokussieren.

Die Idee: Worüber ein Kinderbuch schreiben?

Die Idee zu meinem ersten Kinderbuch Antons geheime Reise mit Paul Pulli kam mir spontan am Frühstückstisch, und zwar zu einem Thema, mit dem ich mich über mehrere Wochen hinweg intensiv beschäftigt hatte: Fast Fashion, Herstellung von Bekleidung, Lieferketten und zugehörige Auswirkungen auf Menschen und Umwelt. Klingt erst einmal nicht nach einem Thema für Kinder. Aber genau diese Herausforderung mochte ich. Und schließlich – zwischen Kaffee und Müsli – hatte ich die Eingebung, dass ich einen Superhelden, der auf einem Pulli aufgedruckt ist, zum Leben erwachen lassen könnte. Dieser Superheld würde den Grundschüler Anton mit auf eine spannende Reise zu den Orten seiner Entstehung nehmen. Aus dem Einfall zum Kinderbuch über die Herstellung von Bekleidung entstand kurz danach die Idee zu Magische Welt der Dinge, eine Kinderbuchreihe, die Kindern Wissen über Produktionsprozesse, globale Lieferketten und damit zusammenhängende Probleme für Menschen und Umwelt vermittelt – aber immer verpackt als spannende Superhelden-Geschichten. Spontane Ideen sind zwar gut, aber eben zufällig.

5 Tipps bzw. Fragen, die du dir bewusst stellen kannst, um auf eine Idee für ein Kinderbuch zu kommen:

  • Erstens: Was interessiert die Kinder, mit denen ich täglich oder häufig zu tun habe? Welche Fragen stellen sie mir?
  • Zweitens: Welche Welten erfinden Kinder in ihrem Spielen? Was fasziniert sie an diesen Welten?
  • Drittens: Welche Geschichte hätte ich als Kind gerne gelesen?
  • Viertens: Welches Thema interessiert mich persönlich aktuell, und finde ich so wichtig, dass ich es für Kinder in einem Buch aufbereiten möchte?
  • Fünftens: Gibt es aktuelle Trends im Kinderbuchmarkt? Wie kann ich diese nutzen bzw. künftige Trends antizipieren?

Hier findest du übrigens mehr und ausführlichere Tipps dazu, wie du Ideen für ein Kinderbuch finden kannst.

Die Zielgruppe: Für welches Alter ein Kinderbuch schreiben?

Für mich war von Anfang an klar, dass ich ein Buch für Kinder im Grundschulalter schreiben möchte. Der Grund: Mein Sohn ist im Grundschulalter. Deswegen bin ich nah dran an der Zielgruppe und kann aus Erfahrung einschätzen, was Kinder in diesem Alter bewegt und gefällt. Außerdem fand ich die Vorstellung schön, meinem Sohn etwas vorzulesen, das aus meiner Feder stammt. Die Frage nach der Zielgruppe ist die wichtigste Frage, die du dir stellen musst, wenn du ein Kinderbuch schreiben möchtest. Denn vom Alter deiner Leser hängt alles ab, was die Produktgestaltung (= Gestaltung des Kinderbuches) betrifft. Wenn du noch keine konkrete Idee für das Thema deines Kinderbuches hast, dann ist es die Frage nach dem Alter deiner künftigen Leser diejenige, die du dir als Erstes beantworten solltest. Denn nicht für jedes Alter eignet sich jedes Thema gleich gut.

EXTRA-TIPP zur Zielgruppe: Bedenke bei der Wahl der Zielgruppe: Je jünger die Zielgruppe, umso wichtiger sind Illustrationen, umso größer muss das Format des Buches sein und umso dickeres Papier muss es haben. Je wichtiger die Illustrationen in deinem Kinderbuch sind, umso höhere Kosten können für dich entstehen. Das gilt gerade dann, wenn du das Buch über einen Print on Demand-Anbieter (z. B. BoD, ePubli) drucken und vertreiben möchtest.

Das Ziel deines Buches: Was möchte ich bewirken?

Welches Ziel verfolgst du als Autor mit deinem Buch? Was möchtest du bei deinen Lesern bewirken? Unterhalten? Wissen vermitteln? Zum Nachdenken anregen? Zum Lachen bringen? Zum Staunen bringen? Schöne Bilder zeigen? Den Einstieg ins Lesen erleichtern? All diese Fragen tragen dazu bei, dass du ein schärferes Bild und eine konkrete Vorstellung davon bekommst, wie dein Kinderbuch im Kern und von den Grundzügen her sein sollte. Du solltest dein Ziel kennen, das du mit deinem Buch erreichen möchtest, bevor du loslegst. Die Ziele und Wünsche, die ich zum Beispiel mit den Bänden meiner Kinderbuchreihe Magische Welt der Dinge verfolge, sind folgende:

  • Kindern Freude am Lesen bereiten und zeigen, dass es nicht nur schlau macht, Dingen auf den Grund zu gehen, sondern auch Spaß.
  • Wissen nicht im klassischen Sachbuch transportieren, sondern in einem unterhaltsamen Format mit Superhelden, um „Lernen nebenbei“ zu ermöglichen.
  • Kinder für komplexe Themen, wie Nachhaltigkeit, Konsum, Herstellungsprozesse zu sensibilisieren und dafür, dass jeder mit seinem Handeln Einfluss hat und etwas bewirkt (ob er es will oder nicht).
  • Kinder zum Nachdenken über das eigene Handeln anzuregen und ihnen bewusst werden zu lassen, dass es für unsere Mitmenschen und die Natur einen Unterschied macht, wie wir uns entscheiden.

Titelbild des Kinderbuches Magische Welt der Dinge, Band 1, Antons geheime Reise mit Paul PulliTitelbild: Antons geheime Reise mit Paul Pulli, Band 1, Magische Welt der Dinge

Struktur: Was soll wann passieren mit wem und warum?

Noch bevor du den ersten Satz deines Kinderbuches schreibst, ist es hilfreich, zunächst den Ablauf deiner Geschichte zu konstruieren: Was passiert in Kapitel 1, was passiert in Kapitel 2, was in Kapitel 3 und so weiter und so weiter. Die Struktur ist wie ein Navigationssystem durch deine Geschichte und hilft dir nicht in eine falsche Seitenstraße abzubiegen, sondern auf dem Hauptschauplatz zu bleiben.

Bei meinem ersten Buch Antons geheime Reise mit Paul Pulli dachte ich zunächst, dass die Struktur durch den Herstellungsprozess ja vorgegeben und völlig klar sei. Das stimmte nur zum Teil. Denn ich wollte zum Beispiel auch das Thema der langen und häufigen Transportwege unterbringen. Aber wann, wo und wie? Denn nach fast jedem Produktionsschritt gibt es einen Transportweg. Und all diese Wege zu beschreiben, wäre langweilig. Also musste ich mich entscheiden, zwischen welchen Produktionsschritten ich den Transportweg setze, wie ich diesen in die Geschichte integriere, so dass es zur Geschichte logisch passt und gleichzeitig für Abwechslung sorgt. Natürlich musste ich mir auch die Frage beantworten, welche Transportwege ich weglasse und die Protagonisten trotzdem den Ort wechseln, ohne dass es komisch wirkt.

Meine Geschichte gut zu strukturieren und mir klar über den Verlauf zu werden, war übrigens ein Tipp einer Kinderbuchlektorin, bei der ich ein Gutachten meiner ersten vier Kapitel in Auftrag gegeben hatte.

Protagonisten: Wer sind die Helden meiner Geschichte?

Die Struktur der Geschichte ist unmittelbar mit den Protagonisten, also den handelnden Personen des Kinderbuches verknüpft. Gibt es eine Hauptperson oder mehrere? Mit wem sollen sich die Kinder identifizieren und durch wessen Augen sollen sie die Geschichte erleben, während sie das Buch lesen? Aus welcher Perspektive soll also die Geschichte erzählt werden? Auch hier gilt es beim Schreiben des Kinderbuches bewusst auf diese Perspektive zu fokussieren und sich immer zu fragen: Was denkt und fühlt mein Protagonist in dieser Situation? Wie wäre sein Blick auf die Dinge?

Recherche: Was muss ich wissen, damit mein Kinderbuch gut wird?

Was? Noch ein Punkt, bevor es ans Kinderbuch schreiben geht? Ja, so ist das. Ohne Informationen kann keine Geschichte entstehen. Dabei meine ich nicht zwangsläufig Sachinformationen, sondern Informationen über die Protagonisten. Wenn du zum Beispiel ein Kinderbuch schreiben möchtest, in dem ein Baum eine zentrale Rolle spielt. Dann solltest du dir Wissen über diese bestimmte Baumart aneignen. Welche Standorte bevorzugt sie? Wie riecht es dort, wo der Baum steht. Wann blüht der Baum? Und gibt es etwas, das ihm massiv schadet oder wovon er profitiert?

Text: Wie soll ich schreiben, welche Sprache soll ich wählen?

Nach diesen Vorüberlegungen heißt es endlich: An die Tasten, fertig, los! In welchem Stil dein Kinderbuch geschrieben sein soll, hängt von der Zielgruppe, deinen Zielen und deinen Vorlieben hinsichtlich Kinderbücher ab. Schließlich soll auch dir das Endprodukt gefallen, und vor allem sollest du während des Schreibprozesses Spaß haben. Denn du wirst viele Stunden mit dem Buch verbringen. Es gibt unterschiedlichste Spielarten bei Kinderbüchern.

EXTRA-TIPP Sprachwahl: Schau dir ganz bewusst Bücher an, die deinem geplanten Kinderbuch ähnlich sind. Suche dir Vorbilder und lerne davon. Ein Erstleser-Buch, das für Grundschüler ist, unterscheidet sich massiv von einem Kinderroman, der ebenso für Grundschüler gedacht ist. Welches Buch möchtest du schreiben? Logisch ist: Hilfreich für das Schreiben eines Kinderbuches sind Schreibseminare und Coachings von Schreibtrainer:innen oder Lektor:innen. Solltest du von Berufswegen eher nichts mit Texten zu haben und nicht regelmäßig Texte schreiben, wage ich zu behaupten, dass ein Schreibtraining sehr empfehlenswert, wenn nicht gar unerlässlich ist.

Lektorat, Fachlektorat, Korrektorat, Schlussredaktion: Brauche ich das wirklich?

Meine eindeutige Antwort hier ist: Ja! Lektor:innen sind nicht nur die ersten echten du kritischen Leser des Buches. Sie zeigen dir auf, wo deine Geschichte noch nicht rund ist, wo ein Bruch in der Logik ist, ob die Perspektive des Protagonisten immer gehalten wird und, und, und. Natürlich sind sie auch Rechtschreibprofis und haben ein geschultes Auge für Tippfehler. Wer ein erfolgreiches Kinderbuch schreiben möchte, braucht einen Profi für das Lektorat und Korrektorat.

Für Kinderbücher, die nicht eine reine Fantasiegeschichte erzählen, sondern ein fachliches Thema in einem Buch für Kinder aufbereiten, kann ein Fachlektorat sinnvoll sein. Hier liest ein Profi der entsprechenden Branche das Buch und kontrolliert, ob das Thema fachlich korrekt erklärt wird. Wenn es in einem Buch zum Beispiel um den menschlichen Körper geht, dann kann ein Fachlektorat eines Arztes/Ärztin sinnvoll sein. In meinem Buch geht es um die Herstellung eines Baumwollpullis. Daher habe ich bereits für die Recherche und auch für das Fachlektorat Experten aus der Modeindustrie beauftragt.

Ganz am Ende, wenn die Illustrationen fertig und das Buch gesetzt ist, empfiehlt sich ein finale Kontrolle, bevor das Buch in den Druck geht. Diese sogenannte Schlussredaktion übernehmen auch wieder Profis. Prüfe aber auch selbst die Druckvorlage und gib sie am Besten auch Freunden, die das Manuskript und deine Idee noch nicht kennen.

EXTRA-TIPP Lektorat: Starte frühzeitig mit der Suche nach Lektorin:innen. Lektor:innen sind teils sechs Monate im Voraus ausgebucht. Außerdem wählen Lektor:innen bewusst aus, was sie lektorieren und korrigieren. Es kann sein, dass manche Lektor:innen für eine Zusammenarbeit keine Zeit oder keine Lust haben. Auf die Suche nach Lektorin:innen kannst du neben der klassischen Google-Recherche auch auf der Seite des Verbandes der freien Lektoren gehen.

Illustrationen: Welche Bilder wollen Kinder in Büchern sehen?

Wie gesagt: Ein Kinderbuch braucht Illustrationen – außen und innen. Und zwar gute. Vor allem das Cover ist wichtig. Denn das ist das Verkaufsargument Nummer 1. Auch bei den Illustrationen gilt: Der Stil der Illustrationen muss zur Zielgruppe, zum Thema und zu deinem Geschmack passen.

EXTRA-TIPP Illustrationen: Beginne auch hier frühzeitig mit der Suche nach Illustrator:innen, denn auch die Meister am Stift sind weit im Voraus ausgebucht. Manche sogar so sehr, dass sie erst gar nicht auf Anfragen reagieren. Ein Blick in die Portfolio-Suche beim Verband der freien Illustratoren, Google-Suche, in Facebook-Gruppen und auf Instagram sind hier praktisch.

Kinderbuch-Illustration aus Antons geheime Reise mit Paul Pulli: missglückte LandungGraustufen-Illustration aus Antons geheime Reise mit Paul Pulli, Band 1, Magische Welt der Dinge

Buchsatz und Druckvorlage: Wie bereite ich das Manuskript und die Illustrationen für den Druck vor?

Welche Schriftart empfiehlt sich? Welche Schriftgröße ist ideal? Wie kombiniere ich Text und Illustrationen so, dass es professionell aussieht? Letztendlich: Wie sollen das Buch und die Illustrationen aussehen, wenn das Buch gedruckt und fertig ist? Bei der Beantwortung dieser Fragen und auch der Umsetzung ist die Hilfe eines Profis überaus hilfreich. Es schont zwar nicht das Budget, aber dafür deine Nerven umso mehr. Außerdem ist es im Sinne des Produktes. Man sieht es sofort, wenn ein Buch nicht professionell gesetzt wurde. Da können Text und Idee des Buches noch so gut sein, die Lust es zu Lesen steigt trotzdem nicht auf.

Druck: Wo lasse ich mein Kinderbuch drucken?

Der einfachste Weg geht über Print-on-Demand-Anbieter. Ob es der beste und richtige Weg für dein Buch ist, steht auf einem anderen Blatt. Ich habe mich dagegen entschieden und lasse mein Buch bei einer Druckerei in meiner Näher drucken, und zwar aus drei Gründen:

  • Ich möchte auf Recyclingpapier und klimaneutral drucken.
  • Ich möchte bei einer umweltfreundlichen Druckerei in Deutschland drucken, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet ist.
  • Ich möchte die Lieferkette meines Buches kennen.

Kinderbuch-Druck: Druckplatten für 4-Farbdruck des Buchüberzugs von Magische Welt der Dinge, Antons geheime Reise mit Paul Pulli kommen aus dem Werk der Druckmaschine

Ein Vorteil, selbst in einer Druckerei drucken zu lassen, im Vergleich zu Print-on-Demand-Anbietern ist, dass man bei der Produktion dabei sein darf. Das Foto habe ich am 27.404.2021 aufgenommen, als ich dem Druck meines Kinderbuches beiwohnen durfte. Ihr seht die drei der vier Druckplatten, mit denen der Überzug des Buches (also Cover und Rückseite) gedruckt wurden.

Wo ein Kinderbuch schreiben? Meine Erfahrung: am Schreibtisch!

In der Vorstellung vieler sitzen Autorin in ihrem Lieblingscafé oder unter einem Baum, wenn sie ein Buch schreiben. Da könnte ich zwar schreiben, aber am Schreibtisch bin ich am effektivsten. Mein Kinderbuch ist am Schreibtisch entstanden. Als Programm habe ich Word genutzt, auch wenn es Schreibprogramme eigens für Autoren gibt. Den Schritt zu einer professionellen Autorensoftware gehe ich vielleicht für das nächste oder übernächste Buch. Textfetzen und Ideen für mein Kinderbuch habe ich auf Zetteln und im Smartphone gesammelt, da wo ich gerade war: In der Küche, im Wohnzimmer, unterwegs beim Arzt im Wartezimmer, beim Spazierengehen etc.

Wie lange dauert das Kinderbuch schreiben?

Von der Idee bis zum Manuskript, das ich an die Lektorin geschickt habe, hat es ungefähr drei Monate gedauert. Dabei habe ich nicht täglich und nicht ausschließlich am Kinderbuch geschrieben. Die allermeiste Zeit musste ich nicht in das Schreiben oder Überarbeiten des Buches stecken, sondern ins Drumherum. Vor allem das Marketing frisst enorm viel Zeit. Von der ersten Idee bis zum Druck des Buches hat es ungefähr sieben Monate gedauert. Der Druck nimmt ungefähr drei bis vier Wochen in Anspruch, so dass das Buch Ende Mai auf den Markt kommen wird. Du kannst dir bereits jetzt ein Exemplar reservieren per E-Mail an: hallo@magische-welt-der-dinge.com. 

Kinderbuch Antons geheime Reise mit Paul Pulli

 

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  • Wissen über die Herstellung von Bekleidung verpackt als Superhelden-Geschichte
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Mehr Beiträge über das Schreiben eines Kinderbuches und zu meinem Projekt findet du hier: