Es liegt in der Natur der Sache, dass ich mich als Redakteurin mit Sprache befasse. Kürzlich stolperte ich über eine Werbekampagne des STARK Verlags und damit über Ausdrücke der aktuellen Jugendsprache, wie zum Beispiel: „Hör auf zu snitchen, Du 31er.“ Ich fragte mich, was dieser Satz wohl bedeuten mochte, wie ich dieser Ausdrucksweise und dem Umstand begegnen solle, dass einem solchen Sprachgebrauch eine Bühne gegeben wird. Ich begab mich auf eine Reise, deren Ziel schmunzelnde Toleranz war.